Dezember 2016

 

Inhalt

 

Papst Franziskus:

Christus lebt! Heute ist das Fest unserer Hoffnung

 

Eduard Haller:

„… führe uns nicht in Versuchung“

 

P. Dr. Dr. Andreas Hirsch FSSP:

Joseph Ratzinger – Professor – Bischof – Präfekt der Glaubenskongregation – Papst

 

Diakon Raymund Fobes:

Durch Maria zu Christus

 

Prof. Dr. Lothar Roos:

Stephanus heute: die verfolgten Christen

 

Schwester Ingrid Mohr P.I.J.:

Clara Fey: eine christliche Antwort auf die Nöte der Zeit

 

Prof. Dr. Hubert Gindert:

Reformer und Wegbereiter in der Kirche: Toribio Alfonso de Mogrovejo

 

Jürgen Liminski:

Der Schatten der DDR-light

 

Diakon Raymund Fobes:

Säulen der Neuevangelisierung

 

Prof. Dr. Konrad Löw:

Karl Marx – eine Herausforderung bis heute

 

Dr. Eduard Werner:

Ein verfälschtes Geschichtsbild in den Medien

 

Ursula Zöller:

Die Bestattungskultur stirbt in Urnen

 

Aktuell: April 2018

prof dr hubert gindert

Liebe Leser,

 

Hoffnung, die unser Leben trägt, ist uns von Gott in die Seele gelegt. Sie lässt selbst Extremsituationen überwinden. Diese Hoffnung kann aber auch zugeschüttet werden, wie das bei Menschen, die sich von Gott emanzipiert haben, der Fall sein kann. Sie leben, nach einem Wort von Johannes Paul II. „Als ob es Gott nicht gäbe“. Und dieses Neuheidentum breitet sich rasant aus. Das Profil solcher Menschen könnte so beschrieben werden:

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Glaubenszeugnis

 

Das Ehepaar Bernhard und Maria Kreulich im Widerstand

 

Die meisten Katholiken blieben in der Zeit des Nationalsozialismus der Kirche treu. Besonders die in der katholischen Arbeiterbewegung organisierten Hütten- und Bergarbeiter des Ruhrgebiets lehnten das heidnische NS-Regime so selbstverständlich ab, dass sie sogar die gebotene Vorsicht vor Verfolgung nicht beachteten. Beispiele hierfür sind u.a. Gottfried Könzgen, Heinrich Imbusch, Nikolaus Groß und Karl August Brinkmann. Auch die Eheleute Bernhard und Maria Kreulich äußerten sich so frei, dass sie verhaftet und hingerichtet wurden.

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