Januar 2026

 

Inhalt

 

Benedikt XVI.:

Christus ist das Licht der Völker und Ziel der Suche nach dem Heil

 

Pastoralreferent Alfons Zimmer:

Evangelium nach Jesaja

 

Prof. Johannes Stöhr:

Jesus ist der Sohn Gottes und Gründer seiner Kirche

 

Diakon Raymund Fobes:

Katholische Caritas

 

Pastoralreferent Alfons Zimmer:

„… würde ich Wasser mir wählen“

 

Gerhard Stumpf:

Reformer und Wegbereiter in der Kirche: Joly (Jolanthe) Irrgang

 

Florian Ripka | Kirche in Not

Eine Frage über Leben und Tod

 

Sylvia Sobel:

Der Wind des Wandels im Rheingauer Marienthal

 

Prälat Professor Dr. Helmut Moll

Die christlichen deutschsprachigen und Glaubenszeugen des 21. Jahrhunderts

 

 

Aktuell: Januar 2026

pfr oblinger

Liebe Leser,

 

nachdem Leo der XIV. zum Nachfolger von Papst Franziskus gewählt worden war, äußerte Kurienkardinal Koch: „Er ist der richtige Papst, den die Kirche braucht!“ Als Leo XIV. den bisherigen 37 Kirchenlehrern John Henry Newman am Allerheiligenfest 2025 hinzufügte, deutete er mit den Worten dessen Vermächtnis an, das er ihm zudachte: … „Heute wird der christliche Glaube in nicht wenigen Fällen als etwas Absurdes, als etwas für Schwache und wenig intelligente Menschen angesehen. Vielfach werden andere Sicherheiten, wie Technologie, Geld, Erfolg, Macht und Vergnügen bevorzugt.“

 

Was begründet diese Aussage?

 

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Glaubenszeugnis

 

Pater Henryk Krzystofik

Er freute sich über das Leiden mit Christus

 

Pater Henryk Krzystofik wurde als Józef Krzystofik am 22. März 1908 in Zachorstew bei Lodz geboren. Er trat am 14. August 1927 im Alter von 19 Jahren in den Orden der Kapuziner ein, studierte erst in Holland und dann in Rom an der Gregoriana Universität und wurde dort am 30. Juli 1933 zum Priester geweiht. Nach Abschluss seines Studiums kam er in das Kloster von Lublin, wo er am Kapuziner-Seminar Dogmatik lehrte. Später war er dort Rektor des Seminars der Kapuziner. In seinem priesterlichen Dienst engagierte er sich mit besonderem Eifer. Nach Ausbruch des Krieges 1939 musste der damalige Guardian der Gemeinschaft Polen verlassen, da er aus Holland stammte. Pater Henryk wurde das Amt übertragen. In den schrecklichen Verfolgungen dieser Zeit mit Verhaftungswellen insbesondere gegen Geistliche in Polen blieb er innerlich ruhig und hielt an seinen christlichen Werten fest. Dies war auch an seinen furchtlosen Predigten zu erkennen.

 

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