MärzHeft 2011

 

Inhalt

 

Papst Benedikt XVI.:

„Steh auf und geh! Dein Glaube hat dir geholfen“

 

Raymund Fobes:

Eine Trösterin der Leidenden

 

Gerhard Stumpf:

Reformer und Wegbereiter in der Gesellschaft:
Josemaría Escrivá

 

Jürgen Liminski:

Christenverfolgung pur

 

Martin Kastler MdEP:

Wehret den Anfängen!

 

Walter Flick:

Neuer Herrscher: Weiter Christenverfolgung in Nordkorea

 

Dr. Alois Epple:

Jesus, der für uns gegeißelt worden ist Rosenkranzbetrachtung

 

Prof. Dr. Konrad Löw:

Bischof Ketteler und
Karl Marx

Aktuell im Februar 2012

prof dr hubert gindert

Liebe Leser,

 

„Die Heiligen sind die wahren Lichtträger der Geschichte, weil sie Menschen des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe sind“, sagt Papst Benedikt XVI. in seiner Enzyklika „Deus Caritas est – Gott ist die Liebe“. Was fasziniert an diesen Menschen? Sie sind identisch. Sie waren nicht nur Wegweiser zu Christus hin. Sie sind diesen Weg auch gegangen. Wer ihr Leben im Geiste vorbeiziehne lässt, sieht dies.Wer das Buch „Die neuen Heiligen der Katholischen Kirche“ von Stephan Wirth liest, kann das erleben. Diese Menschen haben das beantwortet, was Benedikt XVI. in seiner Freiburger Rede mit „Entweltlichung“ gemeint hat. Sie waren Glaubenszeugen in allen Berufen und Milieus. mehr zur letzten seite mehr

 

 

Glaubenszeugnis

 

Joseph Hastreiter und das Martyrium der Schulbrüder

 

Es ist weithin bekannt, dass unter Hitler europaweit 4000 katholische Priester ermordet wurden. Nicht bekannt ist dagegen, dass unter dem Einfluss des Nationalsozialismus auch in Asien katholische Missionare auf entsetzliche Weise hingerichtet wurden. Da die deutsche Hitlerregierung und das japanische Kaiserreich Verbündete waren, sahen viele japanische Soldaten die katholischen Missionare in Ostasien auch als ihre Feinde an, denn sie wussten um den Gegensatz zwischen der katholischen Kirche und dem nationalsozialistischen Regime in Deutschland.

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